Sehenswürdigkeiten in Bremen 
Sehenswürdigkeiten in Bremen

Sehenswürdigkeiten in Bremen


Bremer Markplatz

Bremer Markplatz

Der Bremer Marktplatz ist eines der ältesten Plätze in Bremen. Er hat eine Fläche von ca. 3.484 qm. 5 Strassen münden auf diesem Platz. 2 weitere Plätze schliessen sich an dem Marktplatz an. Der Marktplatz ist der zentrale Aufenthaltspunkt. Heute findet dort kein Markt mehr statt, ausgenommen dem Weihnachtsmarkt und dem kleinen Freimarkt. Die Bremer Einwohner nennen ihn auch die „gute Stube“. Er hat die Form eines leicht eingedrückten Trapezes. Autos dürfen den Marktplatz nicht befahren. Er ist zur Fussgängerzone erklärt worden. Mehrere Sehenswürdigkeiten befinden sich auf diesem Platz. In der Mitte steht die Figur Roland. Sie steht als Wahrzeichen der Stadt und ist ebenso Sinnbild der stolzen Einwohner der Stadt Bremen. Die Figur ist 5 Meter hoch und zu ihrem Schutz sind Gitter angebracht worden, da die Figur in der Vergangenheit mehrfach restauriert werden musste. 1404 entstand dort das Rathaus. Ebenfalls befindet sich neben etlichen Bauwerken und Statuen das Bodensymbol Hanseatenkreuz und das Bremer Loch auf dem Marktplatz. Das Bremer Loch ist eine unterirdische Spendenbüchse. Sie erinnert an einen Gullydeckel und hat einen Durchmesser von 50 cm. Sie ist 90 cm tief. Bein Einwurf von Geldstücken ertönen die Laute der Bremer Stadtmusikanten: ein Esel, ein Hund, eine Katze und ein Hahn. Die eingeworfenen Beträge unterstützen ausgewählte Projekte, die von der Wilhelm Kaiser Bürgerhilfe ausgesucht werden. Ebenfalls befindet sich auch die Bronzeplastik der Bremer Stadtmusikanten auf dem Platz. 1953 erstellte der Bildhauer Gerhard Marks die Plastik. Der Bremer Dom St. Petri ist eine der ältestens Kirchen in Bremen. Seinen Turm kann man aus jeder Ecke des Marktplatzes sehen. Natürlich kann man den Turm besichtigen, sowie den Dom. Seit dem 11. Jahrhundert befindet sich die Liebfrauenkirche dort. Jedoch ist von ihr nur der Nordschiff und die Krypta erhalten geblieben.


Bremer Stadtmusikanten

Die wohl berühmtesten Stadtmusikanten in Bremen sind Esel, Hund, Katze und Hahn. Das Märchen der Gebrüder Grimm, die Bremen als Ort, an dem jeder Straßenmusikant werden kann, auserwählten, gehört zu den ganz großen Klassikern und darf in keinem Märchenbuch fehlen. Und auch die symbolische Formation, wie die Tiere übereinander und aufeinander stehen, um die Räuber in die Flucht zu schlagen, ist als Bronze Skulptur in Bremen mehrfach anzutreffen. Besonders eindrucksvoll ist die Arbeit des Bildhauers Gerhard Marcks, aus dem Jahre 1953, die an der Westseite des Rathauses in der Stadtmitte zu finden ist. Hier kann man vor Ort noch einmal die liebenswerte Geschichte ins Gedächtnis rufen. Es waren einmal vier altersschwache Tiere, denen das letzte Stündlein bald schlagen sollte. So zog der Esel als Erster los, immer Richtung Bremen, um dort Stadtmusikant zu werden. Auf seinem Weg traf er auf Hund, Katze und Hahn, die er einlud auch ihr Glück mit ihm zu versuchen. Nach langem Marsch, mit leerem Magen und schmerzenden Gliedern kamen Sie an ein Räuberhaus im Wald. Mit List und Tücke gelang es den vier tierischen Halunken die Räuber in die Flucht zu schlagen und das nicht nur einmal. Und so wohnten sie denn fortan im schmucken Räuberhaus. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.


Überseemuseum

Unweit vom Bremer Bahnhof liegt die ganze Welt. Unter einem Dach versteht sich. Das Überseemuseum hat 1896 mit der Gründung den interessanten Gedanken verwirklicht, Kulturgut aus der ganzen Welt in einem Haus zu präsentieren. Entstanden ist eine Sammlung, die einzigartig in Deutschland die Fachbereiche Völker- Handels- und Naturkunde abdeckt. In 80 Minuten um die Welt lautet das Motto des Hauses. Ozeanien – Lebenswelten in der Südsee zeigt eindruckvoll die Facetten rund um Mensch, Tier und Leben. Auf 13 Themeninseln kann der Besucher Einblicke in den Handel mit exotischen Produkten, wie Kokos- oder Palmöl, in die Hochseefischerei und den schillernden Artenreichtum eines Korallenriffs gewinnen. Asien als Kontinent der Gegensätze erlaubt die Berührung mit einer sagenhaften Kultur von futuristischen Bauten über die berühmte Seidenstraße bis hin zum Hightech der modernen Medien. Im Kontrast dazu steht der Regenwald mit seinen subtropischen Tieren und Pflanzen. Die asiatische Gartenlandschaft rundet den Ausflug auf den Kontinent ab. Auch Afrika hat viel zu bieten. Die Savannen, Zebras, Giraffen, Löwen und weithin unbekannte Tierarten begegnen dem Besucher bei dieser spannenden Reise. Inkakulturen, Grabbeigaben sowie Fundstücke aus der Frühzeit werden in der archäologischen Sammlung Südamerika gezeigt. Das Überseemuseum in Bremerhaven gehört, neben Berlin und Madrid, zu den einzigen Museen außerhalb Kolumbiens, die einen so außergewöhnlichen Goldschatz präsentieren. Ein weiteres Spektrum ist der Evolution im Allgemeinen und der des Menschen gewidmet. Damit eine Welt auch ökologisch funktioniert ist ein Zusammenspiel aller Beteiligten erforderlich. Dieses Zusammenleben wird am Beispiel der genauen, aber natürlichen Regeln auf einer Vogelinsel anschaulich gezeigt. Der Wald als Ökosystem hat ebenfalls einen gebührenden Platz im Überseemuseum gefunden. Gerade der Bezug zu Bremen als Handelsstadt und somit die weltweite Verknüpfung seit jeher ist ebenfalls in diesem Museum dokumentiert. Handelshalle, Kolonialwarenladen oder Supermarkt, hier wird Geschichte authentisch rekonstruiert. Für ganz Wissenshungrige bietet das Schaumagazin Übermaxx jede Menge Objekte von A-Z aus aller Herren Länder. Seltene Pflanzen, Tafelsilber und Kuriosa sind hier zu bestaunen.


Focke-Museum

Das Focke-Museum in Bremen, auch Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte genannt, gehört zu den bedeutendsten Museen der Stadt. Der Bremer Senator Dr. Johann Focke begründete 1900 das damalige Museum für bremische Altertümer. Nach dem Zweiten Weltkrieg zog das Museum in das Haus Riensberg. 1964 entstand ein Neubau, der 1998 saniert und eine umfangreiche Dauerausstellung zur Stadtgeschichte Bremens bietet. 2002 wurde das Museum erweitert und bietet nun Platz für interessante Sonderschauen. Ein wichtiger Teil der Ausstellung ist der Stadtgeschichte gewidmet. Dazu zählen die Eigenständigkeit Bremens, das Bremer Haus, die Bedeutung der Weser für die Stadt sowie die Automobil- und Silberwarenindustrie. Auch Themen wie die Hanse, die Schifffahrt, die deutsche Revolution von 1848, Auswanderung, die Industrialisierung und das 20. Jahrhundert werden in anschaulichen Objekten, Fotografien, Gemälden und Nachbildungen präsentiert. Desweiteren sind hier Möbel aus dem 16. bis zum 20. Jahrhundert, eine umfangreiche Spielzeugsammlung und ein originalgetreues Bauernhaus zu sehen. Ein ganz besonders Objekt ist der Seenotkreuzer Paul Denker. Das Schiff verließ 1967 die Werft und gehörte der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger, bevor das Museum 2005 das Schiff übernahm. Regelmäßig werden hier auch Sonderschauen zu den unterschiedlichsten Themen präsentiert. So widmet sich eine Schau etwa der Geschichte Bremens in der Nachkriegszeit, zum Römischen Leben oder ein Porträt des Malers Wilhelm Heinrich Focke. Interessante Angebote für Schulklassen und Kinder sowie Führungen und Veranstaltungen runden das Museumsangebot ab.


Universum®Bremen

Auf in das Universum. Schon optisch bietet das Gelände den Eintritt in eine andere Welt. Entdecken, Staunen und Experimentieren lautet die Devise. Es scheint, als würden Menschen zum Aufbruch in einen neuen Kosmos mittels Ufo starten, wenn man sieht, wie sich die Besucher vor der ovalen Konstruktion aus Stahl und Beton anstellen, um gleich in eine fantastische Welt einzutauchen. Alleine die Architektur, bei der 6000 Kubikmeter Beton, Stahl und Holz verarbeitet wurden, lädt zum Rätseln ein. Im Inneren erwartet die Neugierigen das „Science Center“. Hier werden ganz besondere Expeditionen angeboten: Mensch, Kosmos und Erde lauten die Ziele. Mehr als 250 Exponate, Multimediastationen und Rauminstallationen laden zum Erforschen mit allen Sinnen ein. Wissenschaftliche Phänomene werden durch Interaktion leicht verständlich. Kommunikation auf allen Ebenen und Erfahrungen mit Schwerkraft, Dunkelheit und Sinneswahrnehmungen bergen Überraschungen und vermitteln neue Erkenntnisse. Doch es wartet noch jede Menge mehr. Auf dem 5000 qm großen Außengelände erstreckt sich eine wissenschaftliche Erlebnislandschaft unter dem Motto „Bewegung“, mit wechselnden Perspektiven und zahlreichen Kontrasten. Der Turm der Lüfte gibt Aufschluss über Luftströmungen, das Element Wasser ist durch Flussläufe und Wasserfälle vertreten. Auch die körpereigene Koordination kann an vielen Stationen gestestet werden. Die Schaubox ist Ausgangs- und zugleich Endpunkt des ausgiebigen Besuches im Universum®Bremen. In diesem viereckigen Würfel sind die DenkArena, Sonderausstellungen sowie Gastronomie untergebracht. Hier finden Vorträge und spektakuläre Versuche statt. Und wer einfach nur entspannen will, um die gesammelten Eindrücke wirken zulassen, der lässt sich einen heißen Kaffee schmecken. Im Shop Prädikat lohnt sich das Stöbern, denn hier kann man Erinnerungsstücke erwerben, die auch zu Hause noch für Aha-Effekte sorgen.


Roland

Der Bremer Roland in der Stadtmitte, eine steinerne Männerskulptur aus dem Jahre 1404, gilt als Wahrzeichen der Stadt. Die strebsamen Bürger hatten seinerzeit sogar Kaiserurkunden gefälscht, um den Roland mit dem angebrachte Kaiserwappen auszustatten. Die Figur steht für die Freiheiten und die Rechte der Stadt. Erwähnt wird sie erstmals 1366. Damals soll eine hölzerne Figur von den Untertanen des Erzbischofs verbrannt worden sein. Zu Füßen des steinernen Roland liegt eine kleine zusammengekauerte Figur. Das ist der Krüppel, aus der Sage über die Gräfin Emma von Lesum. Die großherzige Frau war als Wohltäterin der Stadt bekannt und beliebt. Sie half wo sie konnte, sowohl materiell, als auch in sozialen Belangen. Eines Tages wurde sie von den Bürgern der Stadt um Weideland angefragt. Die gute Frau war selbst sehr reich und besaß viele Güter, die fast die halbe Stadt Bremen umfassten. So gab sie in ihrer Gutmütigkeit auch hiervon gerne ab. „So viel Land, wie ein Mann in einer Stunde umgehen kann, soll zur Verfügung gestellt werden“, verkündete sie großzügig. Der Herzog, der in Sorge um sein Erbe geriet, schlug in seinem Ärger der Gräfin vor, sie solle so viel Land geben, wie ein Mann an einem Tag umgehen kann. Von diesem Vorschlag war die Gräfin sehr angetan. Da der Herzog mit dieser Reaktion nicht gerechnet hatte, musste er eine List anwenden. Er suchte einen Mann, der nicht mehr gehen konnte für diese Aufgabe aus, in der Erwartung, so werde nur wenig Land für die Bürger dabei herausspringen. Doch er irrte sich gewaltig. Obwohl der Mann nur kriechen konnte, bemühte er sich seine Aufgabe, so gut, wie es ihm möglich war, zu erfüllen. Und als die Sonne unterging, hatte er soviel Land umkreist, dass selbst die Bürger aus dem Stauen nicht mehr herauskamen. Zu Ehren dieser großer Leistung liegt der „Krüppel“ heute zu Füssen des Roland-Denkmals. Damit niemals vergessen wird, was dieser Mann geschafft hat.


Flotte Weser

Die Flotte Weser ist einer der führenden Anbieter in der Fahrgastschifffahrt auf der Weser. Sie besitzt 7 Schiffe und fährt zwischen Bremen und Bad Karlshafen. Die Weser beginnt in Hannoversch Münden, wo die Werra und die Fulda zusammenfließen und endet in Bremen. Das ist eine Strecke von 366,68 Kilometer.Ab dort fließt die Weser bis in die Nordsee. Die Flotte Weser fährt rund 322 km. Der erste Dampfer war das Dampfschiff „Herzog von Cambridge“. Sie hatte ihre Jungfernfahrt im Jahre 1819. Es legte am 09. März 1819 in Bremen ab und kam in Hannoversch Münden am 20. März 1819 an. Die Dampfmaschine hatte 14 PS. Bereits bei dieser Fahrt bemerkte man, dass sie zu schwach war. Oberhalb von Hameln mußten sogar Pferde vor den Dampfer gespannt werden. Nach dieser Junfernfahrt fuhr das Dampfschiff wieder zurück, aber nur bis nach Bremen. Dort endete der Einsatz des Schiffes. Die Weser ist in vier Streckenabschnitte eingeteilt: Oberweser ist der Teil von Hannoversch Münden bis Minden. Ab Minden bis Bremen Hemelingen ist es die Mittelweser. Von dort bis Bremerhaven ist es die Unterweser und der Rest bis zum Leuchturm „Roter Sand“ ist es die Außenweser. Die Anleger an der Weser der Flotte sind von Süden nach Norden: Bad Karlshafen, Beverungen, Herstelle, Wehrden, Fürstenberg, Boffzen, Höxter, Corvey, Holzminden, Polle, Reileifzen, Rühle, Bodenwerder, Grohnde, Emmerthal, Hameln, Großenwieden, Rinteln, Minden, Heisterholz, Stolzenau, Landesbergen, Nienburg , Hoya, Dörverden, Verden, Langwedeler Wehr, Uesen, Horstedt, Bollerholz, Dreye, Bremen und Rusbend am Mittellandkanal. Außer den Rund- und Linienfahrten bietet die Fahrgastschifffahrt Brunch- und Grillfahrten, Abend- und Musikveranstaltungen und Weser Flusskreuzfahrten. Für Gruppen werden Tagesprogramme zu allen Sehenswürdigkeiten entlang der Weser angeboten. An Bord erwarten die Gäste kompetente und freundliche Servicekräfte. Hier ist für das leibliche Wohl gesorgt.


Schnoor

Ein Gang durch den Schnoor in Bremen ist ein Muss beim Besuch der Stadt. Das älteste Stadtviertel der freien Hansestadt Bremen beeindruckt durch schmale Gassen und kleine Häuser, die wie an einer Schnur aufgereiht, nebeneinander stehen. Daher kommt auch der Name Schnoor. Die Anfänge des Viertels werden in das 13. Jahrhundert zurückdatiert. Noch heute ist dort eindrucksvolle Bausubstanz aus dem 15. Jahrhundert erhalten. Der Besucher erlebt einen Spaziergang, vorbei an kleinen Bürgerhäusern mit einem Hauch von Mittelalter. Doch der Schnoor lädt nicht nur zum Bestaunen der Architektur ein. In den Häusern befinden sich Geschäfte, Restaurants, Museen und Galerien. Einkaufen wird hier zu einem besonderen Erlebnis. Hinter jeder Tür verbirgt sich der Charme einer vergangenen Zeit, gepaart mit moderner Produktvielfalt. Kulinarisch werden Bremer Spezialitäten, ebenso wie exotische Gerichte, in einer großen Auswahl präsentiert. Und im Sommer kann man auch einmal an unendlichen langen Tischen, in den schmalen Straßen, unter freiem Himmel speisen. Inmitten des Viertels ragt die nostalgische St. Johanniskirche empor. Verträumte Winkel, begrünte Hausflächen und kleine Oasen sind gespickt mit vielerlei Kulturgut. Brunnen, Skulpturen oder bedeutungsvolle Häuser gilt es zu entdecken. Der Farbenreichtum der kleinen Häuser beschränkt sich nicht nur auf Weiß und Braun, sondern leuchtet auch in himmelblau oder rosa. Als herrlicher Kontrast fügen sich die Bauten der modernen Avantgarde aus den 80er Jahren mit ihren klaren Formen in das Viertel ein. So bietet der Schnoor Genuss für Augen und Sinne. Hier sind Vergangenheit und Gegenwart in einem unverwechselbaren Ambiente vereint.


Böttcherstraße

In Bremen werden Straßen zu Meilen und Meilen zu Orten, die Kunst, Kultur und Handel vereinen. Die Böttcherstraße zwischen Markplatz und Weser bietet, neben der Schnoor, ein Ambiente dass für Touristen und Einheimische eine magische Anziehungskraft besitzt. Hier bestimmen Flair und Architektur das Bild. Wer hier 0815 Bauten, wie in anderen Einkaufsstraßen erwartet, der ist fehl am Platz. Entstanden ist die Straße in den Jahren 1922 bis 1931. Erbauer war der Kaffeekaufmann Ludwig Roselius, der Erfinder des berühmten koffeinfreien Kaffee HAG, der heute im wahrsten Sinne des Wortes, in aller Munde ist.

In dieser Straße versammeln sich Museen, Fachgeschäfte, Gastronomie und Kultur. Das Museum im Roselius Haus zeigt die niederdeutsche Wohnkultur und Kunst vom Mittelalter bis zum Barock. Werke der Künstlerin Paula Moderson-Becker werden im gleichnamigen Museum, ebenfalls in der Böttcherstraße ansässig, gezeigt. Es war seinerzeit das erste Haus, das jemals nach einer Künstlerin benannt wurde. Auch Werke der Moderne sind hier zu bewundern. Im Handwerkerhof können Interessierte eifrigen Künstlern gerne bei der Arbeit über die Schulter schauen.

Einkaufen für Individualisten könnte die Devise der Straße heißen. Hier finden sich viele kleine Spezialgeschäfte für Souvenirs, Tee und Leckereien, Glaskunst und Puppen von Käthe Kruse, die man in dieser Auswahl nur in Bremen und nur in dieser Straße erhält.

Cafés und Restaurant laden zum gemütlichen Verweilen ein. Und wer danach sein Glück wagen will, der hat dazu im Casino Bremen die beste Gelegenheit. Black Jack oder Roulette – machen Sie Ihr Spiel. Oder wie wäre es mit einem guten alten Film? Das Atlantis Filmtheater zeigt hier ein Programm, das sich nicht an den aktuellen Neuerscheinungen orientiert, sondern ganz im Stil der Böttcherstraße etwas anders ist. Als denkmalgeschütztes Gesamtkunstwerk ist die Böttcherstraße ein herrlicher Kontrast zu üblichen Einkaufsmeilen.




Zahlen & Fakten: Stadtname:
Bremen

Bundesland:
Bremen

Höhe:
11,5 m ü. NN

Fläche:
325,42 km²

Einwohner:
547.685

Autokennzeichen:
HB-A 1 bis HB-ZZ 999

Vorwahl:
0421



Firmenverzeichnis für Bremen im Stadtportal für Bremen